Hallo aus Peru 🙂

Nach ca. 6h Busfahrt sind wir von Vilcabamba an der Grenze zu Peru angekommen. Wir haben uns für den Grenzübergang in der kleinen und staubigen Grenzstadt Macarà enschieden. Dort sind die Formalitäten deutlich schneller und unkomplizierter zu erledigen als in Zumba oder Huaquillas. Eine kleine Brücke führt in Macarà über die Grenze nach Peru. Wir mussten nur kurz auf der einen Seite aussteigen um den Ausreisestempel zu besorgen, zu Fuss die Brücke überqueren, den Einreisestempel besorgen und konnten wieder in den Bus steigen. Alles lief rasch und sehr unkompliziert. Wir haben statt der normalen 3 Monate sogar eine Aufenthaltsbewilligung für 6 Monate erhalten 🙂

Nach weiteren 3h Busfahrt sind wir anschliessend in Piura, einem Verkehrsknotenpunkt im Norden Perus angekommen. Es war unglaublich wie sich die Vegetation nach der Grenze verändert hat. Die Landschaft wurde extrem trocken, fast schon Wüsten ähnlich. Auch die Häuser sind hier viel einfacher. Teilweise nur einige trockene Äste mit einem Dach aus Wellblech oder Palmenblätter.

Nach einem Tag Pause in Piura fuhren wir mit dem Bus die letzten 4h in Richtung Màncora, unserem eigentlichen Ziel. Dieser kleine Ort bietet dank ganzjährigem Sonnenschein und warmem Wetter ideale Bedingungen um etwas Sonne zu tanken.

Màncora hat in den letzten Jahren stark an Popularität gewonnen, so dass es heute im Zentrum sehr touristisch ist. Etwas abseits kann man jedoch nach wie vor herrlich entspannen und auch ruhige Strandabschnitte sind einfach zu finden. Unsere Unterkunft befindet sich auf einer kleinen Anhöhe, oberhalb des Zentrums. Wir verbringen hier einige wundervolle Tage und geniessen das Meer, die Sonne, den Strand und die schönen Abendstimmungen…

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